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Feb 08 2010
2. Etappe Mallorca - Rundfahrt
Hallo Leute! Auch heute habe ich -meinem Ziel gemäß- wieder nicht allzu viel Zeit verloren und dennoch ein mulmiges Gefühl für morgen. Denn es ist Regen vorausgesagt, was wiederum bedeutet, dass es morgen zu einer kleinen Rutschpartie kommen könnte. Immerhin geht es nicht ...

Hallo Leute!

Auch heute habe ich -meinem Ziel gemäß- wieder nicht allzu viel Zeit verloren und dennoch ein mulmiges Gefühl für morgen. Denn es ist Regen vorausgesagt, was wiederum bedeutet, dass es morgen zu einer kleinen Rutschpartie kommen könnte. Immerhin geht es nicht nur auf den höchsten Berg Mallorcas, auf den Puig Major, sondern auch über eine Abfahrt runter, die -wie ich mich erinnere- nicht weniger als 40 Kurven zählt. Und die sind moosig und rutschig, also muss ich schauen, dass ich unbedingt vorne mitmische, um ein wenig auf mich aufzupassen.

Feb 07 2010
Tommy Rohregger bei der Mallorca Rundfahrt, 7. – 11. Februar
Hallo Leute! Nach den Strapazen der Tour Down Under ist meine „Quality – Time“ daheim auch schon wieder Geschichte. Ich habe viel Kraft tanken können und u.a. beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Seefeld auch mal Anderen beim Arbeiten zuschauen dürfen ;-) Nett...

Hallo Leute!

Nach den Strapazen der Tour Down Under ist meine „Quality – Time“ daheim auch schon wieder Geschichte. Ich habe viel Kraft tanken können und u.a. beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Seefeld auch mal Anderen beim Arbeiten zuschauen dürfen ;-) Nett war`s – aber heute hat auch bei mir wieder der „Ernst des Lebens“ begonnen. Die erste Etappe- oder besser, das erste Rennen der  Mallorca Rundfahrt- führte uns heute entlang berühmter Strände der Ballearen - Hauptstadt Palma. Insgesamt 10 Mal galt es die Schleife zu bewältigen und auf den insgesamt 116km galt für  mich heute mal wieder das Motto: gut über diese Sprintetappe drüber kommen, aufpassen, nicht zu Sturz kommen und dennoch nicht allzu viel Zeit verlieren. Unser Team ist ja mit einer recht großen Besetzung am Start, aber nur drei von uns fahren um die Gesamtwertung, denn alle Etappen- und das ist das besondere bei dieser Rundfahrt- gelten als separate Rennen. Aber wie gesagt, mir geht`s hier um eine gute Platzierung in der Gesamtwertung. Nichts desto trotz möchte ich aber auch bei der einen oder anderen Etappe vorne mitmischen. Meine Tage kommen am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, wenn es in Mallorca`s Bergwelt geht, dann kann ich vielleicht auch was abschießen, mal sehen… Morgen gibt`s noch einmal eine Sprintetappe, würde mich freuen, wenn ihr mir wieder die Daumen haltet.
Jan 24 2010
Tommy im Bergtrikot zurück nach Tirol
An die 200.000 begeisterte Zuschauer waren heute live mit dabei, als in Adelaide die Down Under Tour 2010 mit dem City Council Circuit ihr großes Finale erlebte.  Bereits beim ersten Anstieg machte Thomas Rohregger alles klar und sicherte sich souverän den Sieg in der Bergwertung. V...

An die 200.000 begeisterte Zuschauer waren heute live mit dabei, als in Adelaide die Down Under Tour 2010 mit dem City Council Circuit ihr großes Finale erlebte.  Bereits beim ersten Anstieg machte Thomas Rohregger alles klar und sicherte sich souverän den Sieg in der Bergwertung.

Von Beginn der Down Under Tour an zeigte sich der MILRAM-Profi in bestechender Form. Fast täglich machte er mit tollen Ausreißversuchen auf sich aufmerksam. Für den hochverdienten Etappensieg fehlte leider das letzte Quäntchen Glück. „Ich bin mit meiner Leistung dennoch mehr als zufrieden. Ich habe mehrere Male aufgezeigt und mit den Top-Fahrern gut mithalten können. Auch wenn ich in der Gesamtwertung nicht ganz vorne mit dabei bin, so habe ich in den letzten Tagen doch sehr viel Selbstvertrauen gedankt und bin voll motiviert für die nächsten Rennen“, so ein glücklicher Thomas Rohregger.
 
Nach dem Rückfall in der Gesamtwertung galt die volle Aufmerksamkeit des Tirolers dem Gewinn der Bergwertung. Und daran ließ Rohregger auch in der letzten Etappe keine Zweifel aufkommen. Bereits bei der ersten von zwei Bergwertungen stellte er seine Qualitäten unter Beweis und sicherte sich die nötigen Punkte. „Der Sieg in der Bergwertung bedeutet mir sehr viel, denn es waren wirklich viele gute Kletterer am Start. Ich habe gezeigt, dass ich super trainiert habe und wirklich in einer tollen Form bin. So macht Radfahren wirklich Spaß. Auch die Siegerehrung vor dieser Wahnsinns-Kulisse war wirklich einmalig, man fühlt sich fast wie bei der Tour de France.“
 
Für Thomas Rohregger geht es nun wieder zurück nach Tirol. In Australien wird er deshalb aber noch lange nicht vergessen sein. „Ich habe hier in den letzten Tagen wirklich sehr viele Fans gewonnen. Vor allem meine angriffslustige Fahrweise hat den Australiern imponiert. Ich war daher auch fast täglich auch im Fernsehen zu sehen. Das war echt spitze.“
 
Zuhause steht in den kommenden Tagen Regeneration am Programm – und am besten geht das, wie könnte es für einen Tiroler anders sein, beim Skifahren. Doch bald heißt es schon wieder Koffer packen, denn mit der Mallorca Challenge und dem Paris-Nizza-Rennen stehen in den kommenden Wochen schon wieder die nächsten schwere Radklassiker am Programm.

 

 

Jan 23 2010
Tommy bei Bergwertung kaum noch zu stoppen
Heute stand mit der 180 km langen Etappe von Snapper Point nach Willunga einer der schwersten Abschnitte der Down Under Tour auf dem Programm. Wieder einmal konnte sich Thomas Rohregger dabei eindrucksvoll in Szene setzten. Kurz vor der ersten von zwei Bergankünften setzte er sich vom Feld ab u...

Heute stand mit der 180 km langen Etappe von Snapper Point nach Willunga einer der schwersten Abschnitte der Down Under Tour auf dem Programm. Wieder einmal konnte sich Thomas Rohregger dabei eindrucksvoll in Szene setzten. Kurz vor der ersten von zwei Bergankünften setzte er sich vom Feld ab und sprintete im Alleingang bis zum Spitzenfeld vor. Damit konnte er sich neuerlich wichtige Punkte in der Bergwertung sichern. „Ich habe jetzt 26 Punkte Vorsprung auf meinen ersten Verfolger. Eigentlich sollte da nicht’s mehr passieren. Zwar stehen morgen noch zwei Bergwertungen auf dem Programm, aber das sind eher kleinere Hügel als richtige Berge. Gemeinsam mit meinem Team werde ich alles daran setzten, das Trikot des besten Kletterers mit nach Hause zu nehmen“, so Rohregger.

 
In der Gesamtwertung fiel der MILRAM-Profi am vorletzten Tag der Australientour weiter zurück. „Nach dem gestrigen Solo war ich heute doch etwas kaputt. Meine gesamte Aufmerksamkeit gilt daher nun der Bergwertung und der bestmöglichen Unterstützung des Teams“, so der Tiroler. Nach dem heutigen zweiten Platz von Teamkollege Luke Roberst ist dieser nun auf Rang drei in der Gesamtwertung vorgerückt. In der letzten Etappe heißt es für die MILRAM-Fahrer daher, diesen hervorragenden Platz zu verteidigen.
 
Abseits der Rennstrecke ist Thomas Rohregger in Australien inzwischen zum TV-Helden avanciert. Mit seinen Ausreißversuchen hat er viele Fans gewonnen. „Die Australien lieben es, wenn jemand aggressiv fährt. Durch meine vielen Attacken bin ich fast täglich im Fernsehen zu sehen. Ich habe hier schon einen echten, kleinen Fanclub.“
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Milram

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